Etatentwurf in Offenbach: Erwartetes Minus für 2018 steigt auf 21,8 Millionen | Offenbach

Ausgleichend wirken sich einige Mehreinnahmen und Minderausgaben aus. Beispielsweise erspart die gegenwärtige Tiefzinsphase der mit einer knappen Milliarde verschuldeten Stadt rund 1,4 Millionen Euro. Die Personalkosten werden mit 67,7 statt mit 70 Millionen angesetzt. Zudem steigt der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer – das werde noch besser, wenn der Zuzug wirklich durchschlage, sagt Peter Freier. 100.000 Euro erhofft er sich von einer neuen Wettbürosteuer, die Spielapparatesteuer soll statt der ursprünglichen vier nun 4,5 Millionen Euro bringen. Und dann erwartet das städtische Finanzdezernat auch einen Beitrag der Verkehrsteilnehmer: Nicht nur 2,5, sondern 3,5 Millionen Euro sind das Ziel bei den Einnahmen aus Buß- und Verwarnungsgeldern.

Quelle: Etatentwurf in Offenbach: Erwartetes Minus für 2018 steigt auf 21,8 Millionen | Offenbach

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